Review of: Mutter Sklavin

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On 17.10.2020
Last modified:17.10.2020

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Mutter Sklavin Enviado por Video

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Noch eine Woche Schule, dann hatten wir 6 Wochen Sommerferien. Ich wusste schon jetzt nicht was ich mit meiner Freizeit anfangen sollte.

Die Schulferien wurden bestimmt langweilig. Doch ich sollte mich GEWALTIG irren. Meine Mutter lief hin und her sie bereitete die Geburtstagsfeier vor, meine Tante Brigitte hatte sich angesagt, die Schwester meiner Mutter.

Eigentlich mochte ich sie gar nicht so sehr, meine Mutter gab viel zu viel darauf was sie sagte. Einige meiner Freunde tauchten auf wollten hren wann morgen die groe Party steigt.

So verging der Tag ohne dass sich etwas besonders ereignete. Wie sehr sich das am nchsten Tag ndern sollte, konnte ja keiner Ahnen.

Ich ging an diesem Abend sehr frh auf mein Zimmer, wollte noch etwas lesen und mir einen Film im Fernsehen anschauen.

Im Wohnzimmer ging das heute nicht, da meine Mutter und meine Tante sich einfach zu laut unterhielten.

Ich ging noch einmal hinunter, um mir etwas zu trinken zu holen. Die Tr zum Wohnzimmer stand offen, so konnte ich hren, dass sich die beiden Damen ber Sex unterhielten.

Natrlich machte mich das neugierig! Die beiden hatten mich anscheinend nicht bemerkt. Warum schlft er dann nicht mehr mit dir?

Hrte ich Tante Brigitte fragen. Ich hatte ihn gebeten doch mal ein wenig hrter vor zu gehen, So wie mein vor 3 Jahren verstorbener Mann. Und das wollte er nicht, Fragte Brigitte.

Nein er hat es rundum abgelehnt. Hattest du denn nicht die Befrchtung, er knnte zu hart werden? Nein ich will es ja so hart wie mglich.

Er soll mir sagen was ich zu tun oder zu lassen habe. Mich bestrafen, wenn ich seinen Anweisungen nicht folge. Du willst also seine Sklavin sein, Fragte Brigitte.

Ja so knnte man es sagen, ach es wre so schon fr mich, wenn ich so einen Liebhaber. So einer, msste sich doch finden lassen, meinte Brigitte. Das ist nicht so einfach.

Dann war es still. Soll ich dir mal was zeigen, fragte Brigitte meine Mutter! Ja was denn? Brigitte erhob sich, hob ihren Rock bis zur Hfte hoch.

Leider konnte ich nichts sehen. Oh entfuhr es meiner Mutter das sind aber starke Striemen! Wie kommst du dazu?

Vorgestern Abend, wir waren gemtlich zu Hause vor dem Fernseher. Pltzlich sagte mein Mann setze dich in den Sessel. Ich stand sofort auf und begab mich zu dem Sessel.

Er duldet keinen Widerspruch, bevor ich mich setzen konnte, gab er mir den Befehl mein Hschen abzulegen. Ich sage dir ich bekam einen groen Schreck, denn ich darf zu Hause keine Stumpfhosen und Slips tragen.

Nur wenn es kalt ist und ich das Haus verlasse, darf ich sie anziehen. Sonst muss ich Strmpfe und Strapse tragen. Ich hatte vergessen diese anzulegen als ich nach hause kam.

Ich hob also meinen Rock hoch, sofort sagte er, bleib so stehen, warum trgst du eine Strumpfhose? Ich habe sie nach dem Einkaufen vergessen auszuziehen mein Herr, so muss ich ihn Anreden, wenn er mir den ersten Befehl erteilt hat.

So vergessen, du weit was das bedeutet du kleines Miststck? Ja mein Herr Sie werden mich fr mein vergehen bestrafen. Du hast ihn mit Sie angeredet?

Fragte meine Mutter. Ja, wenn er mein Herr ist muss ich ihn mit Sie Anreden. Richtig ich werde dich hart Bestrafen.

Und nun runter mit dem Mist. Ich habe mir dann schnell Stumpfhose und Hschen ausgezogen. Setzt dich und lege die Beine ber die lehnen, damit ich deine Fotze sehen kann.

Jetzt wichst du die Fotze bis sie richtig nass ist, kam sein nchster Befehl. Wenn sie richtig nass, ist kommst du her, und bittest um deine strafe.

So stand ich dann nach einiger zeit auf, ging zu ihm er faste mir an die Fotze und lobte mich, wie schn nass sie wre, Dann sagte ich Herr ich bitte sie mir meine Gerechte Strafe zu erteilen.

Ich musste mich, ber seine Knie legen, und er gab mir viele Schlge mit der flachen Hand. So sagte er dann, jetzt ist dein Sklaven Arsch bereit fr seine Strafe.

Ich bekam dann 20 Schlge mit dem Rohrstock. Und diese Spuren hast du gerade gesehen. So was wnsche ich mir auch, jemand der mir nichts durch gehen lsst.

Aber wie soll ich das machen. Mein jetziger Liebhaber hat mich deswegen vor 2 Wochen verlassen. Ich wei nicht, wer meine Wnsche erfllen sollte.

Kommt denn Morgen jemand, den du gut kennst, und der das knnte? Nein sagte Jutta das war der Name meiner Mutter nur Jungs, in Peters Alter sind eingeladen.

Und was ist mit Peter, traust du ihm diese Strenge zu? Was denkst du dir, er ist immerhin mein Sohn. Bilder der hrteren Art gesehen. Na, sagte sie, das passt doch, bestimmt hat er die gleiche Veranlagung wie sein Vater.

Es braucht ja niemand zu erfahren. Ich wei nicht, entgegnete meine Mutter. Na ja, du musst es Wissen, du musst aber auf jeden fall jemanden finden der dich richtig Behandelt.

Lass uns Schlafen gehen sagte Jutta es ist schon spt. Schnell machte ich mich nach oben in mein Zimmer. Das hatte mich sehr unruhig gemacht.

Die Idee meiner Tante hatte schon was fr sich. Aber wie sollte ich es anstellen, meine Mutter zur meiner Sklavin zu machen.

Lange lag ich wach und dachte nach, ich musste es schaffen meine Mutter zur Sklavin zu machen. Vielleicht konnte mir Tante Brigitte helfen.

Mal sehen. Am nchsten morgen, war ich schon frh wach, und musste wieder daran Denken wie schn es wre, wenn ich meiner Mutter, die fr ihre 35 Jahre sehr gut aussah, Befehle erteilen knnte.

Ich ging hinunter zum Frhstcken, meine Mutter und Tante Brigitte saen schon am Tisch sagten aber kein Wort.

Guten Morgen begrte ich die beiden gut geschlafen sagte ich heiter. Etwas unruhig, antwortete meine Mutter, ich habe sehr gut geschlafen gab Brigitte zu wissen.

Meinen Glckwunsch zum Geburtstag mein lieber Peter, sagte Brigitte, ja auch von mir herzlichen Glckwunsch sagte Mutter und gab mir einen Kuss.

Nach dem Frhstck sagte meine Mutter zu uns, ich muss noch schnell etwas Besorgen, bin gleich wieder zurck. Damit stand sie auf, und ging aus dem Haus.

Brigitte sah mich an, ich fragte sie ob etwas los sei. Nein meinte sie es ist alles in Ordnung. Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, und sagte, ich dachte schon es ging um euer Gesprch gestern Abend.

Sie schaute mich gro an, du hast das mitgehrt? Ja gab ich zur Antwort, ich war in der Kche, und konnte jedes Wort hren. Konntest du uns auch sehen, fragte sie.

Nein leider nicht, wenn du meinst ob ich deine Striemen gesehen htte. Und, was hltst du von den Wnschen deiner Mutter. Ich wrde das ja gerne machen, stell ich mir richtig geil vor meine Mutter hat das zu tun, was ich ihr Befehle, nicht schlecht aber wie soll das gehen.

Wenn es geht, meinte Brigitte was wirst du tun? Na wie sie schon zu dir sagte, nichts wrde ich ihr durch gehen lassen was ich Anordne hat sie ohne wenn und aber zu tun.

Wenn sie dem nicht sofort nachkommen wrde, sagte ich, wrde ich Mama sehr streng bestrafen und auch foltern, also peitschen auf Rcken, Arsch, Oberschenkel, Bauch, Titten, Votze und After.

Brustwarzen- und Schamlippenklammern mit Gewichten, Nadeln, Stretchen der Titten und Schamlippen, das weiten von Votze und After. Das wrdest du wirklich mit deiner Mutter machen, fragte mich Tante Brigitte erstaunt.

Und ob, antwortete ich, und am liebsten auch mit dir Tante Brigitte, dachte ich so bei mir. Ja ich glaube auch das du das so tun msstest, sie ist eine echte veranlagte Maso Sklavin genauso wie ich.

Damit beendete sie das Gesprch. Der Nachmittag verlief wie alle Feste frhlich und ohne jeden Zwischenfall. Am spten Abend gingen dann die Gste.

Brigitte natrlich nicht. Sie wollte erst morgen wieder Abreisen. Wir verbrachten den Abend mit Gesprchen und einiges an Unsinn, kurz wir waren gut gelaunt.

Meine Mutter sah mich einige male seltsam an. Aber wenn ich fragte ob alles in Ordnung sei meinte sie ja es ist alles OK.

Als meine Mutter dann einmal ins Bad ging, sagte meine Tante, du ich habe, mit Jutta gesprochen, sie ist einverstanden das du ihr Herr wirst. Aber du musst den Anfang machen.

Das ist aber nicht so einfach sagte ich, es ist auch meine Mutter. Wenn du morgen frh, zur Schule gehst, dann gibst du ihr Anweisungen was sie zu tragen hat, wenn du nach Hause kommst.

Gut ich werde es versuchen! Nur mut meinte Brigitte, deine Mutter braucht das. Am nchsten Morgen, ich sa am Frhstcks Tisch und druckste herum.

Du musst dich beeilen, hrte ich meine Mutter sagen. Es ist schon spt. Ich nahm meine Tasche ging zur Tr, auf wieder sehen mein Junge, rief meine Mutter aus der Kche.

Verdammt, sagte ich mir, sie wei was los ist. Also gib ihr jetzt den Befehl. Ich ging zur Kche ist was, fragte meine Mutter ja ich mchte meine knie waren ganz weich das du wenn ich aus der Schule komme, Rock und Bluse trgst, darunter einen knappen BH und Strapse aber keinen Slip.

Auch musst du zwischen den Beinen komplett rasiert sein. Sie sah mich mit groen Augen an. Ich drehte mich um und ging aus der Tr. Ich konnte den ganzen Vormittag nur an sie denken, wrde sie sich an die Anweisung halten?

Die Zeit nahm und nahm kein ende. Noch nie hatte ich den Schulschluss so herbei gesehnt wie heute. Zu Hause angekommen, machte ich die Tre ganz leise auf und schlich in Richtung Kche, wo ich sie werken hrte.

Vorsichtig schaute ich in die Kche. Verdammt sie hatte sich nicht an die Anweisung gehalten. Sie stand da in langer Hose und einen Pulli bekleidet.

Was sollte ich jetzt tun? Tante Brigitte anrufen? Ja das wird das Beste sein. Schnell hinauf in mein Zimmer, hoffentlich war sie zu Haus.

Meine Tante meldete sich, auch gleich selber. Ich sagte, dass die Sache nicht geklappt hat. Sie hat sich nicht an meine Anweisungen gehalten.

Das darfst du ihr nicht durch gehen lassen, sonst hast du das Spiel schon verloren. Zwinge sie dazu. Deine Anweisungen auszufhren. Das Gesprch lief hin und her und Brigitte gab mir noch ein paar Tipps, dann legte ich auf.

Langsam ging ich die Treppe hinunter Richtung Kche, wo meine Mutter immer noch Beschftigt war. Ach du bist schon da, sagte sie und blickte sich kurz um.

Ja und soweit ich mich erinnere hatte ich dir heute Morgen etwas gesagt. Du meinst das mit den Strapsen, die ich zu tragen htte wenn du kommst. Ja genau das meine ich.

Warum, trgst du nicht die Kleidung die Ich befohlen habe? Ich ging auf sie zu. Ich habe das nicht fr Ernst genommen, dass du deiner Mutter, solche befehle gibst.

Ich stand nun dicht vor ihr. Schnell ergriff ich ihre Brustwarzen durch Pulli und BH und zog sie mit einem Ruck nach oben. Sie schrie kurz auf und stand schon auf den Zehenspitzen.

Ich hatte gewonnen denn sie versuchte nicht, sich zu befreien und auch ihre Hnde blieben unten. Pass auf, sagte ich, wenn ich dir einen Befehl gebe wirst du ihn ausfhren, egal was ich von dir verlange.

Hast du das verstanden? Ich lie ihre Brustwarzen los, so stand sie nun vor mir. Ich habe dich gefragt ob du das verstanden hast.

Sie sah mich an, sagte aber nichts. Ich schlug ihr krftig von der Seite her an die linke Titte, sie zuckte zusammen. Ja ich habe es verstanden, es wird nicht wieder vorkommen.

Das rate ich dir auch sonst wird es schmerzhaft fr dich. So und jetzt ab nach oben und umziehen. Ja mein Herr und dann verschwand sie die Treppe hinauf.

Nach einer guten viertel stunde, kam sie zu mir ins Wohnzimmer, mein Herr ist es dir so recht fragte sie. Ja Rock und Bluse sind in Ordnung hast du dich auch an die Unterwsche gehalten?

Ja mein Herr ich habe alles so gemacht wie du es wnscht. Ich stand auf und ging um sie herum. Rechts von ihr blieb ich stehen und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch.

Sie rckte etwas nach vorne, sagte aber nichts. Weist du, warum ich das gemacht habe? Nein mein Herr ich vermute das ich was falsch gemacht habe.

Richtig du wirst mich in Zukunft mit Sie Anreden, eine Sklavin hat kein recht ihren Herrn zu duzen. Nein Herr, das hat sie nicht, eine Sklavin hat ihrem Herrn zu gehorchen, dass ist das einzige Recht was sie hat.

Stimmt, sagte ich und du wirst dich streng daran halten. Ja mein Herr und Gebieter, dass werde ich tun. Ist denn mein Herr jetzt mit meinem Outfit zufrieden.

Das werde ich jetzt feststellen. Stell dich in die Mitte des Zimmers und hebe deinen Rock hoch. Sie ging sofort los und stellte sich in die Mitte des Wohnzimmers, faste den Saum ihres Rockes und hob ihn hoch.

Jetzt sah ich meine Mutter zum ersten mal in Strapsen. Sie hatte sehr schne, lange und schlanke Beine. Ihre Votze war ganz blank rasiert.

Das sieht gut aus, steht dir gut und da ich das richtig genieen will, bleibst du so stehen. Ja mein Herr ich werde so stehen bleiben bis Sie mir etwas anders befehlen.

Ich lies sie stehen, setzte mich auf das Sofa, und schaute sie an. Dann nahm ich mir eine Zeitung und tat als ob, ich kein Interesse mehr an ihr habe..

Nach 30 Minuten wurde sie Unruhg und trat von einem Fu auf den andern. Kannst du nicht ruhig stehen bleiben fuhr ich sie an. Herr die Fe fangen an zu schmerzen in diesen hohen Schuhen.

Ich kann dafr sorgen, dass dir noch ganz andere Krperteile wehtun, z. Sie blieb still stehen und senkte den Kopf. Ich ging in die Kche und holte einen hlzernen Kochlffel aus einer der Schubladen und ging wieder ins Wohnzimmer zurck.

Komm her, befahl ich. Sie setzte sich in Bewegung und kam auf mich zu. Mach die Bluse auf du Miststck, sie sah mich gro an als ich sie Miststck nannte, zgerte einen Moment, machte dann aber ihre Bluse auf.

Rechte Titte raus Sklavin, befahl ich! Sie nahm die rechte Titte aus Ihrem BH. Junge so gro und fest hatte ich die gar nicht erwartet.

Du bekommst jetzt auf jede Titte 15 Schlge mit dem Kochlffel, das heit fr dich, nach den ersten 15 steckst du deine rechte Titte wieder in den BH und nimmst die linke Brust heraus.

Ja mein Herr, wie sie wollen, sagte sie und nahm die Rechte Titte aus ihrem BH. Damit ich nicht aufstehen brauche, wirst du dich vor mich hin knien und deine Hnde hoch nehmen und weit nach hinten biegen, damit deine Titten schn stramm fr die Bestrafung sind.

Sie ging sofort auf die Knie und tat wie ihr befohlen wurde. Ich legte meine Hand auf ihre Titte sie war warm und fest. Dann schlug ich das erste mal zu.

Es klatschte laut als ich ihre Titte traf, sie verzog ein wenig das Gesicht. Aber es kam kein Ton von ihr.

Der zweite Schlag landete genau auf ihrer Brustwarze. Jetzt konnte meine Mutter ein Sthnen nicht unterdrcken.

Den dritten Schlag platzierte ich auf der Unterseite ihrer Titte. Wieder kam ein Schmerzenslaut ber ihre Lippen. Die Brust fing an sich zu rten.

Mein Schwanz war mittlerer weile ganz hart geworden. Ich sagte, Mama hol meinen harten Pimmel aus der Hose. Sie schaute mich verdutzt an. Da schlug ich ein viertes und fnftes Mal auf ihre Titte.

Jetzt schrie sie geqult auf, und machte sofort meine Hose auf und holte meinen steifen Schwanz aus seinem Gefngnis. Die Hnde wieder hinter deinem Kopf verschrnken, sagte ich.

Jetzt platzierte ich zwei Schlge auf die Unterseite ihrer Titte. Trnen rannen aus ihren wunderschnen Augen.

Die Hiebe 7, 8 und 9 trafen die Brustwarze. Jetzt schrie meine Mutter hysterisch auf und ihre Hnde flogen zu ihrer gefolterten Titte, die jetzt knallrot war.

Die Hnde hinter den Kopf, rief ich energisch, und sie gehorchte sofort. Die Hiebe 10, 11 und 12 platzierte ich auf die rechte Tittenhlfte.

Sie schrie zum Steinerweichen. Die Schlge 13 und 14 landeten auf der linken Tittenhlfte. Ihre Trnen rannen jetzt in. Wie sie sich vor Carlo hin kniete, seinen heraushängenden Schwanz im Mund nahm, daran saugte.

Mit einer Hand hielt sie den Hundeschwanz umspannt, bewegte die Hand auf und nieder. Ich hätte miterleben können, das Carlos Schwanz so lang war, wie ein Männerschwanz, nur noch etwas stärker.

Ich hätte sehen können, wie meine Mutti sich auf den Rücken legte, Carlo leise rief, welcher folgte. Nach dem perversen Fick mit Carlo, hätte ich gesehen, wie Carlo erneut die Spalte meiner Mutti leckte, ohne das sie etwas dazu tat.

Das eine Frau Sex mit einem Hund hat, solche Gedanken lagen mir fern. Ich ging nach Hause. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an.

Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel.

Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte.

Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander. Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

Ich sah noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Diese glaubt ja, ich würde erst gegen Mittag zu Hause sein. Klar denken konnte ich nicht, zu gewaltig war das, was ich vor kurzem gesehen, erlebt hatte.

Ich behielt das gesehene für mich. Sie war, lustig, ganz anders als sonst. Die nächsten Tage verliefen normal, bis Vati nach Hause kam.

Ich habe dich gefragt ob du das verstanden hast. Sie sah mich an, sagte aber nichts. Ich schlug ihr krftig von der Seite her an die linke Titte, sie zuckte zusammen.

Ja ich habe es verstanden, es wird nicht wieder vorkommen. Das rate ich dir auch sonst wird es schmerzhaft fr dich. So und jetzt ab nach oben und umziehen.

Ja mein Herr und dann verschwand sie die Treppe hinauf. Nach einer guten viertel stunde, kam sie zu mir ins Wohnzimmer, mein Herr ist es dir so recht fragte sie.

Ja Rock und Bluse sind in Ordnung hast du dich auch an die Unterwsche gehalten? Ja mein Herr ich habe alles so gemacht wie du es wnscht.

Ich stand auf und ging um sie herum. Rechts von ihr blieb ich stehen und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. Sie rckte etwas nach vorne, sagte aber nichts.

Weist du, warum ich das gemacht habe? Nein mein Herr ich vermute das ich was falsch gemacht habe. Richtig du wirst mich in Zukunft mit Sie Anreden, eine Sklavin hat kein recht ihren Herrn zu duzen.

Nein Herr, das hat sie nicht, eine Sklavin hat ihrem Herrn zu gehorchen, dass ist das einzige Recht was sie hat.

Stimmt, sagte ich und du wirst dich streng daran halten. Ja mein Herr und Gebieter, dass werde ich tun.

Ist denn mein Herr jetzt mit meinem Outfit zufrieden. Das werde ich jetzt feststellen. Stell dich in die Mitte des Zimmers und hebe deinen Rock hoch.

Sie ging sofort los und stellte sich in die Mitte des Wohnzimmers, faste den Saum ihres Rockes und hob ihn hoch. Jetzt sah ich meine Mutter zum ersten mal in Strapsen.

Sie hatte sehr schne, lange und schlanke Beine. Ihre Votze war ganz blank rasiert. Das sieht gut aus, steht dir gut und da ich das richtig genieen will, bleibst du so stehen.

Ja mein Herr ich werde so stehen bleiben bis Sie mir etwas anders befehlen. Ich lies sie stehen, setzte mich auf das Sofa, und schaute sie an.

Dann nahm ich mir eine Zeitung und tat als ob, ich kein Interesse mehr an ihr habe.. Nach 30 Minuten wurde sie Unruhg und trat von einem Fu auf den andern.

Kannst du nicht ruhig stehen bleiben fuhr ich sie an. Herr die Fe fangen an zu schmerzen in diesen hohen Schuhen. Ich kann dafr sorgen, dass dir noch ganz andere Krperteile wehtun, z.

Sie blieb still stehen und senkte den Kopf. Ich ging in die Kche und holte einen hlzernen Kochlffel aus einer der Schubladen und ging wieder ins Wohnzimmer zurck.

Komm her, befahl ich. Sie setzte sich in Bewegung und kam auf mich zu. Mach die Bluse auf du Miststck, sie sah mich gro an als ich sie Miststck nannte, zgerte einen Moment, machte dann aber ihre Bluse auf.

Rechte Titte raus Sklavin, befahl ich! Sie nahm die rechte Titte aus Ihrem BH. Junge so gro und fest hatte ich die gar nicht erwartet. Du bekommst jetzt auf jede Titte 15 Schlge mit dem Kochlffel, das heit fr dich, nach den ersten 15 steckst du deine rechte Titte wieder in den BH und nimmst die linke Brust heraus.

Ja mein Herr, wie sie wollen, sagte sie und nahm die Rechte Titte aus ihrem BH. Damit ich nicht aufstehen brauche, wirst du dich vor mich hin knien und deine Hnde hoch nehmen und weit nach hinten biegen, damit deine Titten schn stramm fr die Bestrafung sind.

Sie ging sofort auf die Knie und tat wie ihr befohlen wurde. Ich legte meine Hand auf ihre Titte sie war warm und fest.

Dann schlug ich das erste mal zu. Es klatschte laut als ich ihre Titte traf, sie verzog ein wenig das Gesicht. Aber es kam kein Ton von ihr. Der zweite Schlag landete genau auf ihrer Brustwarze.

Jetzt konnte meine Mutter ein Sthnen nicht unterdrcken. Den dritten Schlag platzierte ich auf der Unterseite ihrer Titte. Wieder kam ein Schmerzenslaut ber ihre Lippen.

Die Brust fing an sich zu rten. Mein Schwanz war mittlerer weile ganz hart geworden. Ich sagte, Mama hol meinen harten Pimmel aus der Hose.

Sie schaute mich verdutzt an. Da schlug ich ein viertes und fnftes Mal auf ihre Titte. Jetzt schrie sie geqult auf, und machte sofort meine Hose auf und holte meinen steifen Schwanz aus seinem Gefngnis.

Die Hnde wieder hinter deinem Kopf verschrnken, sagte ich. Jetzt platzierte ich zwei Schlge auf die Unterseite ihrer Titte. Trnen rannen aus ihren wunderschnen Augen.

Die Hiebe 7, 8 und 9 trafen die Brustwarze. Jetzt schrie meine Mutter hysterisch auf und ihre Hnde flogen zu ihrer gefolterten Titte, die jetzt knallrot war.

Die Hnde hinter den Kopf, rief ich energisch, und sie gehorchte sofort. Die Hiebe 10, 11 und 12 platzierte ich auf die rechte Tittenhlfte.

Sie schrie zum Steinerweichen. Die Schlge 13 und 14 landeten auf der linken Tittenhlfte. Ihre Trnen rannen jetzt in.

Der letzten Schlag fr ihre rechte Brust landete wieder auf der Brustwarze. Nach diesem Schlag zog sie den BH wieder ber ihre, jetzt stark gertete Titte und nahm die linke heraus.

So Mama, sagte ich, du bist sehr Tapfer gewesen und daher gebe ich dir eine kleine Verschnaufpause. Du wirst mir jetzt einen Blasen, sagte ich.

Gehorsam nahm meine Sklavin den Schwanz ihres Sohnes in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine pralle Eichel und ich sthnte lustvoll auf.

Sie begann jetzt rhythmisch ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Nach ein paar Minuten entlud ich mich in ihren Mund und sie schluckte zum ersten mal mein Sperma bis zum letzten Tropfen herunter.

So Mama, sagte ich, kommen wir nun zu deiner linken Titte. Sie hob gehorsam ihre Arme in den Nacken, und war bereit, sich von ihrem Sohn weiter Foltern zu lassen.

Der erste und zweite Schlag auf ihrer linken Titte landete auf der unteren hlfte ihrer Brust. Ein leises Sthnen entrang sich ihrer Brust.

Der dritte und vierte Hieb landete genau auf der Brustwarze, jetzt schrie sie wieder laut auf. Die Schlge 5 und 6 zielten auf die obere Brusthlfte.

Wieder rannen meiner Mutter Trnen an den Wangen herunter. Die Hiebe 7, 8 und 9 landeten auf der rechten Tittenhlfte.

Mama schrie wieder laut auf. Die Hiebe 10, 11 und 12 landeten auf der linken Tittenhlfte. So Mama, sagte ich zu ihr, die drei letzten Schlge werde ich dir auf deinen Nippel geben.

Mit meiner linken Hand fasste ich ganz fest ihre linke Brust und hieb dreimal feste auf ihre Brustwarze. Sie schrie hysterisch auf und schttelte sich in einen Weinkrampf.

Was ist los, fragte ich sie, nichts mein Gebieter und gehorsam packte sie wieder ihre Titte in den BH und sagte, ich habe mir diese Strafe selber eingebrockt Herr.

So ist es, sagte ich. Steh auf und komm mit deinem Unterleib ganz nah zu mir. Sofort stand sie auf und prsentierte mir ihren noch immer entblten Unterleib.

Ihre Votze war ganz nass und der Schleim lief an ihren Schenkeln zu Boden. So so Mama, sagte ich, du bist also eine Schmerzgeile Schlampe, die sich von ihrem Sohn foltern lsst.

Sie wurde rot wie eine Tomate und bejahte meine Frage. Nun gut sagte ich zu ihr, dann setz dich jetzt mit deiner nassen Votze auf meinen steifen Schwanz.

Sie schluckte, und sagte, ich wei nicht ob ich deinen riesigen Schwanz in meine geile Sklavenvotze bekomme.

Der von Papa ist um einiges kleiner gewesen, und der meines letzten Liebhabers war noch etwas kleiner als Papas. Ich habe wirklich einen prachtvollen Lmmel 28 cm X 6,5 cm.

Ich packte ihre maltrtierten Titten und quetschte sie auf das brutalste. Sie schrie, hr bitte auf ich mach ja schon. Nimm vorher deine geilen Titten aus dem BH, damit ich sie whrend des Ficks schn kneten kann, sagte ich zu meiner Sklavin.

Setz dich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schwanz und reite ihn du Hure. Gehorsam spreizte Mama ihre wundervoll langen Beine ber meinen Schoss und lie sich langsam auf meinen.

Mit der rechten Hand packte sie meinen Stnder und setzte ihn vorsichtig an ihren Votzeneingang an. Langsam lie sie sich auf meinen riesigen Pimmel herunter, und verdrehte dabei die Augen.

Immer mehr meines Stnders verschwand in ihrer geilen Votze, bis sie meinen Pimmel bis zum Anschlag in ihrer geilen Votze hatte.

Sie ritt jetzt auf meinem Schwanz wie eine wilde Nymphomanin, immer auf und ab, und auf und ab, meine Mama hat einen sehr flachen Bauch und ich konnte sehen, wie sich ihre Bauchdecke jedes Mal leicht wlbte wenn mein Schwanz tief in ihre Muschi verschwand.

Wir sthnten in aufkommender Extase, und ich packte mit beiden Hnden ihre geilen Titten und fing an diese zu quetschen. Der Schmerz machte sie rasend, und wir kamen zu unserem ersten gemeinsamen Hhepunkt.

Langsam erhob sie sich von meinem langsam schlapp werdenden Schwanz und es schmatzte leise, als mein Pimmel aus ihrer Votze kam. Nun stand sie vor mir, und ich sah, wie mein Sperma langsam aus ihrer Mse floss und an ihren Beinen hinunter lief.

Sieh sah mich mit fragenden Augen an. Was mache ich nur jetzt weiter mit meiner Sklavenmutter, ich wollte sie ja nicht schon wieder schlagen.

Da fiel mir ein, hatte Brigitte nicht etwas von Regeln gesagt. So hre mir jetzt gut zu, du geile Schlampe, sagte ich. Ja mein Herr, kam sofort die Antwort.

Ich gebe dir jetzt deine Kleiderordnung an, an der du dich strickt zu halten hast. Wenn du morgens aufstehst, ziehst du zuerst Strapse, Strmpfe und den BH an.

Danach Bluse und Rock oder ein kurzes Kleid. Kein Hschen. Musst du auer Haus um z. Es sei denn ich Befehle dir etwas anderes.

Ja Herr, ich geile Schlampe werde mich daran halten, sagte sie. Auerdem fhrst du morgen in die Stadt zum Atelier Frou-Frou von Madame Sadana um dort einige Sachen einzukaufen, die Liste liegt in deinem Schlafzimmer auf deiner Kommode.

Fr heute bist du entlassen, sagte ich zu meiner Mutter, nahm sie in die Arme und flsterte ihr, tapferes Mdchen, ins Ohr. Sie lchelte mich dankbar an und ging ins Bad um sich zu reinigen und zu pflegen.

Als ich am nchsten Tag, mittags aus der Schule kam, ging ich in die Kche. Meine Mutter war ebenfalls in der Kche, mchtest du etwas essen, fragte sie mich.

Ja gerne, sagte ich. Sie stellte mir einen Teller hin und einige Schsseln. Ich a mit gutem Appetit, und fragte, du Mama, wann kommt Petra eigentlich vom Schulausflug zurck.

Morgen, aber nicht vor Uhr, antwortete sie, deine Schwester schlft heute Nacht bei einer Schulfreundin. Meine Mutter trug ein schlichtes durchgeknpftes Kleid.

Leider konnte ich so nicht Feststellen, ob sie Strmpfe und Strapse trug. Gerade, wollte ich ihr Befehlen das Kleid hoch zu ziehen, als das Telefon klingelte.

Meine Mutter ging in die Diele und meldete sich, Hallo Brigitte hrte ich sie sagen. Ja sagte meine Mutter, der Anfang ist gemacht.

Sie sprach sehr leise, also ging ich zur Kchentr, ich wollte hren was sie sagte. Ich musste mich umziehen, und auch Strapse anziehen.

Dann sagte er mir, das er mich fr meinen Ungehorsam, da ich ja die Sachen nicht anhatte wie befohlen, Bestrafen msste.

Warum willst du Wissen wie er das gemacht hat? Ach so na ich habe ordentlich was auf die Titten bekommen, 15 Schlge auf jede.

Mit einem Holzkochlffel, es tat frchterlich weh. Nach dem dritten Schlag, musste ich ihm seinen riesigen Schwanz aus der Hose holen.

Als ich dann die ersten 15 Hiebe auf meiner rechten Brust weg hatte, musste ich meinem Sohn einen Blasen.

Wenn du wsstest wie riesig sein Schwanz ist, wrdest du feucht werden. Nachdem er abgespritzt hatte, bekam ich noch 15 Schlge auf den linken Busen.

Anschlieend musste ich mich auf seinen groen Penis setzen. Ich dachte er zerreit mich. Danach sagte er noch, dass er eine Liste auf meinen Nachttisch gelegt htte, mit Sachen die ich zu besorgen htte.

Es war eine lange Liste und ich erschrak ein wenig, als ich sie mir durchlas und wurde auch gleich wieder feucht. Ich denke, er wei genau was ich brauche.

Was fr Sachen ich besorgen musste willst du wissen. Ein groes Sortiment an Rohrstcken, Lederpeitschen aller Art, dnne biegsame Reitgerten, kurze, mittlere und lange Riemenpeitschen, schwere geflochtene Hundepeitschen, breite Streifen Kernleder mit handlichen Griffen, so genannte Siebenstriemer, Spezialpeitschen mit langer Schwippe, oder mit verschieden groer Stahlkugel am Ende zum zchtigen der Afterrosette, mehrstrhnige etwas weichere Lederpeitschen zum zchtigen des Vtzchens, breite Lederstreifen fr die Oberschenkel und der Brste.

Sie hatten die verschiedensten Namen, wie z. Schenkelleder, Tittenquler, Schamlippen-schreck, Kerbenblitz, Popolochschinder, Kitzlerkandarre, Schlitzteufel, Schambergstriemer, Popobackenschlange u.

Alles herrliche Sachen zum foltern. Verschieden dicke Dildos und Vibratoren sowie verschiedene Mundknebel.

Wie das Andreaskreuz, einen Lederbock, ein so genanntes Pferdchen, eine Streckbanck; Ein Pferdchen, fragte meine Tante.

Ja, sagte meine Mutter. Das ist ein dreikantiger Holzbock der mit einem Eisenblech beschlagen ist, es ist eine sehr spitze Kante auf die man sich nackt mit dem Vtzchen setzen muss.

Das muss mit der Zeit frchterlich weh tun im Schritt, sagte meine Tante am anderen Ende des Hrers. Ja bestimmt, erwiderte meine Mutter.

Dann einen Pflockstuhl, der zwei Vertiefungen hatte um dort zwei Pflcke einzurasten, deren Lnge und Dicke man variieren konnte. Fr Po und Muschi, fragte meine Tante.

Du hast es erraten liebe Schwester. Und noch andere Foltergerte standen auf der Liste. Dann hat er mir eine Kleiderordnung gegeben, ich darf keine lange Hosen mehr tragen, und Strapse muss ich jeden Tag tragen.

Ach du willst mich noch mal besuchen? Willst du Festellen ob ich auch Striemen habe. Aber du bist zu jeder Zeit willkommen, das weist du doch.

Ja meine Liebe bis spter. Sie legte den Hrer auf, und kam wieder in die Kche. Mama sagte ich, wir mssen uns berlegen, wie ich dich anspreche, wenn ich die Sklavin will.

Das wre nicht schlecht, meinte sie, dann kann ich auch keine Fehler machen. Was hltst du denn davon, wenn du mich einfach mit J ansprichst?

Im sinne der O, sagte sie. Ja das finde ich gut, erwiderte ich. Gut, dann weis ich wenn du J zu mir sagst das mein Sohn seine Sklavin braucht.

Wurden die Sachen auf der Liste schon geliefert, fragte ich meine Mutter. Zum grten Teil, antwortete sie. Ich habe die Sachen gleich in den 45 qm groen Kellerraum bringen lassen, wie du es gewnscht hast, sagte meine Mutter.

Ich danke meiner Sklavin fr die prompte Ausfhrung meiner Wnsche, sagte ich und gab ihr einen Kuss auf die rechte Wange.

Sie lchelte glcklich. Hast du dich an deine Kleiderordnung gehalten. Ja, mein Herr, ganz so wie Sie es mir aufgetragen haben.

Wie sie sehen, trage ich keine langen Hosen und darunter trage ich Strapse und Strmpfe, aber kein Hschen, so wie sie es lieben mein Herr. Mchten sie das kontrollieren Gebieter.

Ich griff ihr unter das Kleid. Sie hatte wirklich keinen Slip an. Ihre Votze war ganz nass. Ich sah ihr in die Augen, die mich anzuflehen schienen.

Peitsch mich, qul mich, foltere mich, mach mit mir was immer du mchtest, aber fick mich auch. Ich gehe jetzt erst mal in die Folterkammer und sehe mich dort ein wenig um, sagte ich zu meiner Sklavenmutter.

Ja, antwortete sie, sollte etwas sein kannst mich ja rufen. Das war aber seltsam gesagt, wollte diese geile Sau schon wieder die Sklavin sein?

Brauchte sie schon wieder Schmerzen? Die Folterkammer sah schon recht gut aus. An der einen Wand lagen auf Regalen die verschiedensten Rohrstcke, Peitschen, Gerten, Dildos und Vibratoren, Buttplugs der verschiedenen Art Knebelblle, Knebel zum aufpumpen, Klistiere und Katheder, verschiedene Spekulums und eine ganze reihe von Handfesseln.

Der Pflockstuhl mit allen Aufstzen war auch schon da. Ebenso der Peitschenbock, dessen Hhe einstellbar war.

Dann wusste ich wie ich weiter vorgehen konnte. J rief ich laut in Richtung Kche. Mama kam und fragte, Ja mein Herr Sie wnschen. Zieh dein Kleid aus und komm her.

Sie legte das Kleid ab und stellte sich vor mich hin. Kerzengerade stand sie vor mir, die Arme an den Seiten herunterhngend und die Beine geschlossen.

Sie trug einen halbschalen BH, Strmpfe, Strapse und einen Liebestter, son richtig altmodisches Ding aus Omas Zeiten. Ich machte Grosse Augen. Dieses geile Miststck provoziert mich, dachte ich.

Also liebte meine Mutter wohl Schmerzen. Die kann sie haben, und wie sie die haben kann. Ich wurde richtig geil und mein Schwanz fing an zu wachsen.

Ich zog meine Sachen aus und legte sie auf einen der Ablagetische. Ich ging zu der Regalwand mit den Peitschen nahm eine mit drei Schnren und ging zu meiner wartenden Sklavin zurck.

Hart schlug ich ihr auf den rechten Oberschenkel. Au, entfuhr es ihr. Weist du fr was das war? Ja Herr, ich habe vergessen den Schlpfer auszuziehen.

Richtig du Schlampe, sagte ich zu meiner Mutter. Und ab jetzt, wenn ich dich rufe, wirst du dich nackt bis auf Strmpfe und Strapsen vor mich hinstellen, deine Hnde kommen auf den Rcken und die Beine sind weit gespreizt.

Lange lag ich wach und dachte nach, ich musste es schaffen meine Mutter zur Sklavin zu machen. Vielleicht konnte mir Tante Brigitte helfen. Mal sehen. Am nchsten morgen, war ich schon frh wach, und musste wieder daran Denken wie schn es wre, wenn ich meiner Mutter, die fr ihre 35 Jahre sehr gut aussah, Befehle erteilen knnte. Meine Mutter ist 42 Jahre alt, mein Vater war 11 Jahre älter. Ich bin jetzt Wir haben ein kleines Häuschen mit kleinem Garten. Meine Mutter verdient sich etwas dazu, indem sie morgens Zeitungen aus trägt. Da in unserer Umgebung mehrmals eingebrochen war, hatte meine Mutter Angst, weil sie oft mehrere Tage mit mir alleine war. Mutter Schläft Nackt Im Bett Mit Ihrem 16 Jährigen Sohn Ist Das Ok Nach der scheidung von meinen vater vor 3 jahren ging mutter nur noch selten außer haus und ich wollte die situation ausnützen um ein wenig in mutters schlafzimmer rum zu schnüffeln. Mit der mutter im bett gelandet. Ich sass in meinem zimmer und sah fern. Dann kam sie rein. Mutter Schläft Nackt Im Bett Mit Ihrem 16 Jährigen Sohn Ist Das Ok Nach der scheidung von meinen vater vor 3 jahren ging mutter nur noch selten außer haus und ich wollte die situation ausnützen um ein wenig in mutters schlafzimmer rum zu schnüffeln. Mit der mutter im bett gelandet. Ich sass in meinem zimmer und sah fern. Dann kam sie rein. Die Erziehung von Simone Kapitel 8 - Zeugin bei der Züchtigung vom Schulmädchen. Miễn phí mutter als sklavin khiêu dâm có tính năng quan hệ tình dục nóng bỏng ở video khiêu dâm và kích cỡ xxx. Chọn lọc mutter als sklavin khiêu dâm với chất lượng tuyệt vời!. Read Pfählung from the story Folter by mnlxstory (Michelle 🥀) with 35, reads. horror, goldenaward, foltern.,,Wie l. Aber wie sollte ich es anstellen, meine Mutter zur meiner Sklavin zu machen. Lange lag ich wach und dachte nach, ich musste es schaffen meine Mutter zur Sklavin zu machen. Vielleicht konnte mir Tante Brigitte helfen. Mal sehen.
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Mutter Sklavin
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2 Kommentare zu „Mutter Sklavin

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